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Saxo Bank: Wie funktioniert die Trading-Fee-Rückvergütung?

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Wusstest du, dass viele Schweizer Anleger unnötig hohe Trading-Gebühren zahlen, obwohl es Möglichkeiten gibt, einen Teil zurückzubekommen? Ich erinnere mich noch gut an meine erste Saxo-Bank-Order – ich dachte, die Gebühren seien fix, bis ich die Rückvergütung in Form von Kommissionsgutschriften entdeckt habe.

In diesem Artikel erkläre ich Schritt für Schritt, wie die Kommissionsgutschriften bei der Saxo Bank funktionieren, wer Anspruch hat und wie du als Schweizer Anleger clever Kosten sparen kannst.

Falls du noch nie ein ETP gekauft hast oder dich fragst, wie solche Produkte funktionieren, schau vorher hier: (einfach-erklaert-exchange-traded-product-etp) oder /etps-schweiz-was-musst-du-wissen. So bist du bestens vorbereitet, bevor du anfängst.

Was ist die Kommissionsgutschrift?

Die Trading-Fee-Rückvergütung ist eine Gutschrift, die einen Teil deiner Handelsgebühren bei der Saxo Bank zurückerstattet.

Sie richtet sich an Privatkunden wie auch institutionelle Anleger – abhängig vom Kontotyp. Die Kommissionsgutschriften sind kein Rabatt oder temporäres Angebot, sondern ein reguläres Feature für qualifizierte Nutzer. 

Das funktioniert so, dass du bei der Saxo Bank Schweiz – je nach Konto‑Segment oder Promotion – Kommissionsgutschriften erhalten kannst. Dabei handelt es sich um ein Guthaben, das genutzt wird, um Kommissionsgebühren bei Aktien, ETFs, Obligationen, Futures, Optionen und Krypto-ETPs zu decken: Du zahlst die Handelsgebühr zunächst normal, und am Ende jedes Handelstags werden die entsprechenden Gebühren bis zur Höhe deines Gutschriften‑Saldos zurückerstattet. Nicht genutzte Gutschriften können verfallen und sind nicht auszahlbar.

Persönlich finde ich, dass diese Gutschriftbesonders bei häufigem Handel enorm spürbar ist – man merkt den Unterschied im Portfolio schnell.

 

Voraussetzungen für die Rückvergütung

Ob und wie viele Gutschriften du erhältst, hängt vom Saxos Bedingungen für deinen gewählten Konto‑Typ oder allenfalls vom konkreten Angebot ab (z. B. Referral‑Programm oder Willkommens‑Aktion) ab. Wichtig: Gutschriften haben eine Gültigkeitsdauer (typischerweise 3 Monate) und gelten nur für die oben genannten Produkte.

 

Berechnung der Rückvergütung

Es gibt keine komplizierte Prozent‑Formel: Entscheidend ist dein Gutschriften‑Saldo. Handelsgebühren, die du beim Trading bezahlst (wie z.B. bei Aktien, ETFs, Investmentfonds und Anleihen), wird am Tagesende zurückerstattet – bis der Gutschriften‑Saldo aufgebraucht ist oder abläuft. Wie schnell du deine Gutschrift verbrauchst, hängt davon ab, welche Produkte/Märkte du handelst und wie hoch die jeweiligen Gebühren sind.

Mit ein bisschen Übung und den richtigen Tools merkt man schnell, welche Strategien die Rückvergütung maximieren können.

Auszahlung und Gutschrift

Die Erstattung erfolgt am Ende jedes Handelstags für o.g. Gebühren, solange ein Gutschriften-Saldo vorhanden und gültig ist. Gutschriften sind nicht auszahlbar.

Es lohnt sich, die Gutschriften zu prüfen, damit alles korrekt angewendet wurde. So vermeidest du, dass du Rückvergütungen ungenutzt lässt.

 

Tipps für Schweizer Anleger

Prüfe regelmässig, ob deine Rückvergütungen korrekt angewendet werden. Auch ein Vergleich mit den Gebühren anderer Broker kann helfen.

Kombiniere die Nutzung clever mit Multi-Asset-ETPs oder anderen Produkten, wie du sie hier findest: (etps-sicher-risiken-schutz-schweiz). So sparst du nicht nur Gebühren, sondern steuerst auch Risiken.

Ein weiterer Tipp: Nutze Tools und Reports der Saxo Bank, um deine Handelskosten zu optimieren und Rückvergütungen maximal auszuschöpfen.

 

Häufige Fehler und Stolperfallen

Beachte, dass es nicht für alle Produkte bzw. Gebühren Gutschriften gibt. 

Denke daran, dass Gutschriften i.d.R. nach 3 Monaten ablaufen.

Versuche nicht, ‘nur wegen Gutschriften’ mehr zu traden – andere Kosten (Spreads, FX‑Konversion, Drittgebühren) können das überkompensieren.

 

Aber wo sinnvoll, passe deine  Handelsstrategie an, so dass du nicht unnötig Chancen auf höhere Rückvergütungen verschenkst. Kontrolle und Planung sind hier das A und O.

Fazit

Die Trading-Fee-Rückvergütung der Saxo Bank ist eine tolle Möglichkeit, Handelskosten zu reduzieren und Rendite zu erhöhen.

Wer die Voraussetzungen kennt, seine Rückvergütungen prüft und clever plant, spart langfristig spürbar.

Call-to-Action: Prüfe deine bisherigen Orders bei Saxo Bank, nutze die Rückvergütung und kombiniere sie mit ETPs und anderen Produkten, um sowohl Kosten zu sparen als auch dein Portfolio optimal abzusichern: (etps-sicher-risiken-schutz-schweiz). Falls du ETPs noch nicht kennst: (etps-schweiz-was-musst-du-wissen helfen dir beim Einstieg.)

 

FAQ

1. Wer hat Anspruch auf die Trading-Fee-Rückvergütung?
 Anspruch haben Kunden, die Gutschriften über ihren gewählten Konto‑Typ oder eine konkrete Promotion erhalten. Bedingungen variieren je nach Offer.

2. Wie wird die Rückvergütung berechnet?
 Berechtigte Kommissionsgebühren werden am Tagesende erstattet, bis die Gutschriften verbraucht/abgelaufen sind.

3. Muss ich die Rückvergütung in der Schweiz versteuern?
Es handelt sich um eine Gebührenreduktion/Erstattung. Transaktionskosten sind in vielen Kantonen ohnehin nicht abzugsfähig.

4. Wann wird die Rückvergütung gutgeschrieben?
 Am Ende jedes Handelstags..

5. Gibt es Einschränkungen oder Stolperfallen?
 Ja:nur für bestimmte Produkte/Gebühren gibt es Gutschriften; diese können verfallen und sind nicht auszahlbar.

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